Hilft ionisiertes basisches Wasser bei Krankheiten

Kann man sich mit Leitungswasser noch über Wasser halten? In den letzten Jahren widmete ich meine ganze Aufmerksamkeit dem Thema Rohkost. Doch dabei habe ich etwas Wesentliches außer Acht gelassen: Wasser. Nachdem ich tierische Lebensmittel aus meiner Nahrungspalette strich, entwickelte ich ein sensitives Gespür für Wasser und bemerkte, dass mich Leitungswasser emotional negativ beeinflusste. Deshalb ging ich meiner Frage auf den Grund. Auf der Suche nach Antworten entdeckte ich ionisiertes elektrolysiertes Wasser – eine Technologie aus Japan – die sich als profundes Werkzeug bei schweren Krankheiten längst bewährt hat.

Text: Katharina Fuchs

Kann man sich mit herkömmlichem Leitungswasser überhaupt noch über Wasser halten? Dieser Frage versuchte ich in den letzten zwei Monaten genauer auf den Grund zu gehen und die Antwort lautet lapidar ausgedrückt – so viel kann vorweg verraten werden- nein. Medikamentenrückstände, Pestizide, freie Radikale, Schwermetalle, mangelnde Mineralstoffe, Säurebelastung sind die wesentlichen Kritikpunkte, die gegen Leitungswasser sprechen. Daher weichen immer mehr Menschen auf unterschiedliche Mineralwässer aus, die unterm Strich nicht viel besser abschneiden. Vergleicht man die einzelnen Wässer im Detail, zeigen wissenschaftliche Untersuchungen auf, welches Wasser auf der Überholspur gegen schwere Krankheiten zum Einsatz kommt: ionisiertes elektrolysiertes alkalisches (basisches) Wasser. Dazu ein kleiner Exkurs in die Biochemie:

Der Mensch besteht zu etwa 75% aus Wasser. Wasser ist, zusammen mit Licht die Basis allen Lebens auf der Erde. Für uns Menschen stellt es einen unerlässlichen Bestandteil unseres Körpers dar. Wasser fungiert als Medium der Stoffwechselvorgänge, hilft beim Abtransport von Giften, bringt Nährstoffe in die Zellen und sorgt normalerweise für einen ausgewogenen Säure-Basen-Haushalt. Diese eben angesprochenen Punkte treffen aber nicht auf jedes Wasser zu. Schauen wir uns an, warum sich das Trinken von speziell basischen, ionisierten, Elektronen geladenem Wasser als Erfolgsrezept bei schweren Krankheiten in den Krankenhäusern von Japan herauskristallisierte.
Das Hunza Volk im Himalaja ist bekannt für Gesundheit und Langlebigkeit. Das Wasser vom Hunzafluss stammt dabei vom Gletscher. Auch die Stollen in Nordenau, die Heilquellen von Tlacote in Mexiko und Lourdes in Südfrankreich sind als Pilgerstätten beliebt. In Nordenau im Sauerland durchfließt das Wasser verschiedene Gesteinsschichten, die wie elektrische Kondensatoren zu verstehen sind. Wissenschaftliche Untersuchungen von Dr. Henri Coanda und Patrick Flanagan kamen dabei zu folgendem Ergebnis: diese Gewässer weisen einen hohen Mineralstoffgehalt auf, sind alkalisch (basisch), haben einen aktiven Wasserstoff, ein negatives Oxidationspotenzial, auch Redox-Potential genannt (d. h. es wirkt antioxidativ gegen freie Radikale) und besitzen eine hexagonale fein molekulare Wasserstruktur. Dazu mehr noch im Überblick.

Ionisiertes Wasser- Basisch(pH-Wert), Oxidations-Reduktions-Potential, auch Redox-Potential (ORP-Wert), Molekularstruktur

Nun was heißt das konkret? Ionisiertes Wasser- auch als elektrolysiertes Wasser bekannt- ist Wasser, das elektrischem Strom ausgesetzt wurde, der geladene Partikel trennt. Während der Ionisierung werden positiv geladene Ionen von der negativen Elektrode angezogen. Negativ geladene Ionen werden von der positiven Elektrode angezogen. Ionen mit einer positiven Ladung wie z.B. Kalzium, Natrium und Kalium erhöhen den pH-Wert und erzeugen basisches Wasser. Negative Ionen wie Phosphor, Chlor, Schwefel erzeugen säurehaltiges Wasser. Im Leitungswasser sind „von Haus aus“ Mineralien (Kalzium, Kalium, Magnesium) in gelöster Form enthalten, die es ermöglichen Wasser durch Elektroden in basische und saure Anteile zu „teilen.“ Basische elektronenreiche Anteile enthalten negative geladene Ionen, (elektrisch geladene Atome). Atome sind die Bausteine der Zellen. Alle stabilen Atome enthalten eine gerade Zahl paarweise angeordneter Elektronen. Freie Radikale treten auf, wenn stabile Atome ein Elektron verlieren. Ein einzelnes, unstabiles, ungepaartes Elektron ist die Folge. Freie Radikale haben einen Elektronenmangel besonderer Art: Auf der Suche nach einem „Partner“ befallen diese Moleküle Nachbarmoleküle, denen sie ein Elektron stehlen. Das Molekül, das ein Elektron verliert wird dabei geschädigt. Basisch, vielfältige Elektronenanteile im Wasser stellen in chemischen Reaktionen den positiv geladenen freien Radikalen negative Elektronen zur Verfügung. Anders gesagt heißt das, dass diese antioxitativ wirken und damit die freien Radikale entschärfen und eine Oxidation rückgängig machen können. Saure Anteile dagegen sind elektronenarm und setzen daher freie Radikale frei. Relativ geladene elektronenarme Teilchen werden somit als Oxidantien bezeichnet und rauben Elektronen. Orangen enthalten beispielsweise einen hohen Anteil an Vitamin C und sind als Antioxidantien bekannt. Indem sie nun ein Elektron abgeben, werden sie aber gleichzeitig wieder selber zum freien Radikal, denen ein Elektron fehlt. Ionisiertes Wasser ist aufgrund von Elektronenüberschuss ein stark wirksames Antioxidans und ermöglicht damit ein Gleichgewicht im Körper herzustellen. Der Basenwert eines ionisierten Wassers schwangt dabei zwischen 8,5- 14 und besitzt gleichzeitig einen Säurewert zwischen 2,5- 6. Das optimale Trinkwasser liegt je nach Schweregrad der Krankheit zwischen 8,5 und 9,5 und kann individuell maschinell eingestellt werden. Die wichtigste Eigenschaft von basischem Wasser aus Wasserionisierern ist also das Oxidations- Reduktions-Potenzial, kurz ORP-Wert. Wasser mit einem hohen negativen ORP-Wert (siehe Tabelle Factbox) ist in der Lage freie Radikale zu neutralisieren. Das heißt Leitungswasser, Mineralwässer und säurehaltige Getränke (z. B. Cola) haben einen ORP – Wert von ca. +300mV, während ionisiertes Wasser einen negativen ORP- Wert bis -600 aufweisen kann. Je höher dabei der negative ORP-Wert einer Substanz ist, desto mehr kann diese Substanz in einer chemischen Reaktion Elektronen abgeben. Diese Elektronen stehen unmittelbar für die Neutralisierung der positiv geladenen freien Radikale zur Verfügung. Aber mehr noch: der letzte wichtige Faktor ist die Molekularstruktur des Wassers, die die Zellen hydrieren und Energie durch den Körper bringen. Wassermoleküle nehmen eine kristallähnliche hexagonale (sechsseitige) Geometrie an, die die Eigenschaften des Wassers buchstäblich ändern können. Die kristalline Struktur (welche durch die Kirlianfotografie nachweisbar ist) stärkt die Fähigkeit des Wassers, metabolische Verfahren zu unterstützen und zellulare Kommunikation zu fördern. Darüberhinaus gewährleistet es den Nährstofftransport und Abtransport von Abfallstoffen, wodurch die Ablagerung von Giften verhindert wird. Je kleiner die Clustergröße desto leichter kann das Wasser durch die Zellmembran dringen und Nährstoffe in die Zellen transportieren. Normales Wasser aus der Leitung wird durch den in einer Leitung herrschenden Druck „zusammengepresst“. Dadurch bilden sich größere Clusterpakete (13-15). Diese können nur zu einem geringen Prozentsatz vom Körper aufgenommen werden und sie können nur schlecht Nährstoffe in die Zellen transportieren sowie Säuren und Schlacken aus den Zellen entfernen. Erfahrungswerten zur Folge kann der Körper die Mineralstoffe aus dem Leitungswasser nicht aufnehmen, wodurch es zu Kalkablagerungen und Mineralstoffmängel im Körper kommt. Womit wir bereits beim weniger trocknen Teil der Geschichte angelangt wären: Ionisiertes als bewährtes Wasser.

Ionisiertes basisches Wasser

Ein gesunder Organismus benötigt zur Aufrechterhaltung lebensnotwendiger Funktionen einen exakten pH-Wert zwischen 7,35 und 7,45. Diesen pH-Wert muss das arterielle Blut ständig halten. Sobald dieser Wert nur um 0,05 nach oben oder unten abweicht wird es lebensbedrohlich. Wissenschaftler beweisen die Existenz von sauren Wasser mittels einer Farb-Leser-Mikroskopie und zeigten das Keimzellen durch saures Wasser zerstört werden. Nachdem der pH-Wert logarithmisch anzusehen ist, ist eine Abweichung beispielsweise eines pH-Werts von 6 um das zehnfache höher als ein pH-Wert von 7. Aufgrund von Umweltgiften, UV-Strahlung, schlechter Ernährung, Stress, Strahlenbelastung wird der Organismus immer mehr freien Radikalen ausgesetzt. Durch die zusätzliche Übersäuerung, die der Körper nur teilweise beseitigen kann, entsteht eine immer größer werdende Mülldeponie für Schlacken. Diese Giftstoffe versucht der Körper beispielsweise dann in den Gelenken abzulagern. Deshalb ergeben bereits kleine Mengen an basischen, ionisierten Wasser enorme Erfolge. Hort S. Filtzer, Chef der Chirurgie aus dem Campridge Hospital meint: „ Das Trinken von richtigem Wasser und nicht von irgendeinem Wasser ist für die Gesundheit und Prävention von Krankheiten entscheidend.“ Die Technologie von elektrolysiertem Wasser stammt eigentlich aus Japan. Dr. Hiromi Shinya ist einer der führenden Gastroenterologen weltweit. Sein Buch „Jung und gesund durch ein vitales Immunsystem- wie Sie die entscheidenden Enzyme und Bio-Faktoren Ihres Körpers stärken“ hat in Japan, den USA, Deutschland und anderen Ländern eine Millionenauflage erreicht. Er wurde zum Pionier der Gastroskopie und Koloskopie und entwickelte die Magen-Darm-Koloskopie und die endovaskuläre Darmchirurgie, der nicht-invasiven Entfernung von Darmpolypen mit dem Koloskop. In seinem Buch beschreibt er dabei wie er schwer kranke Patienten durch eine gesunde Nahrungsumstellung (Großteils in Form von Obst, Gemüse, Reis und wenig tierische Lebensmittel) und das Trinken von basischem Kangen-Wasser heilen konnte. Zu einer ähnlichen Erkenntnis kam auch Dr. Dave Carpenter, naturheilkundlicher Arzt, der im Verlauf seiner Studien einige Zeit in verschiedenen Krankenhäusern in Japan verbrachte. Dort kam er das erste Mal mit ionisierten Wasser in Berührung: er begegnete einem Mann der aufgrund von Gangrän behandelt wurde. Seine Behandlung bestand darin, seine Füße und Unterschenkel dreimal täglich für jeweils 30 Minuten in ionisiertes Wasser zu tauchen. Darüber hinaus trank er täglich sechs Liter von dem Wasser. Im Verlauf von drei Tagen gingen seine übel riechenden Wunden und brandigen Stellen in rosafarbenes Gewebe über, das sich weit im Heilungsprozess befand. Auch wurde ein Fall eines Diabetes -Patienten dokumentiert, dem man fast sein Bein hätte amputieren müssen. Durch das Trinken von alkalischem Wasser und durch eine äußere Behandlung mit saurem desinfizierendem Wasser konnte man verhindern sein Bein zu amputieren und man musste ihm lediglich eine seiner Zehen entfernen. Aber nicht nur in Japan hat dieses Wasser eine Vorreiterolle eingenommen. Inzwischen wird es auch in Europa, unter anderem in der Europatherme Bad Füssing mit großem Erfolg bei unterschiedlichen Symptomen angewendet. Dr. med. Walter Irlacher schreibt:

Ein 49-jährige Typ-II-Diabetiker (mit einem HbA1c von 6,3 an der Metforminschwelle) hatte 0,5 l basisches Aktivwasser pH 9 getrunken. Nach den ersten Trinkversuchen nach 14 Minuten beseitigte die schnelle Wasseraufnahme praktisch sofort die deutliche Geldrollen-Verklebung der roten Blutkörperchen. Nach drei Monaten Trink-Kur mit basischem Aktrivwasser war sein HbA1c ohne weitere Maßnahmen wie Diät oder Medikamente auf 6,0 gesunken. Seine Klagen über Taube Füße und Kribbeln in den Zehen hörten vollkommen auf. Er trug auch wieder seine frühere Lesebrille, weil die Sehfähigkeit um 0,5 Dioptrien zugenommen hatte.“

Die meisten Anwendungsgebiete von ionisiertem Wasser sind: Reflux, Bluthochdruck, Diabetes, Hautprobleme (z.B. Schuppenflechte, Schuppen, Exzeme, etc. ), Schulter-, Knie-, Rückenschmerzen, Bandscheibenvorfälle, Migräne, Krebs, schwere Depression, Nervenschädigung und Niedergeschlagenheit, Gewichtsprobleme, Arthritis, ADHS, Morbus Chron, Lyme-Borreliose, Allergien, Virus, Fibromyalgie und viele mehr.

Ionisiertes Wasser-vielfältig einsetzbar

Nachdem man mit ionisierten Wasser sowohl basische Anteile wie auch saure gewinnen kann, ist das Wasser nicht nur zum Trinken gedacht, sondern vielfältig einsetzbar. Gute Wasserionisierer wie die Kangenmaschine schaffen einen ganz sauren PH-Wert des Wassers von 2,5, das bei einem eigenen Schlauch herausfließen kann. Damit lassen sich Hände waschen, Geschirr und Zahnbürsten desinfizieren, Tee oder Kaffeeflecken entfernen oder einfach nur die Flächen und Fenster putzen. Der saure PH-Wert von 4 bis 6 ist geeignet für das Reinigen von Gläsern und Geschirr, für Haarpflege und Kosmetik, zum Bewässern von Schnittblumen und zum Reinigen von Badezimmerfließen. Das neutrale Wasser mit einem pH-Wert von 7 ist als Zubereitung von Babynahrung und Medikamenteneinnahme gedacht. Es ist anzumerken, dass die Medikamente um ein vielfaches wirksamer sind mit basischem Wasser als mit Leitungswasser. Basisches Wasser mit einen pH-Wert über 7 ist gesundes Trinkwasser, Wasser für Getränke, wird zur Entfernung von Pestiziden aus Obst und Gemüse, und zum Bewässern von Topfblumen verwendet.

Resümee

Im Zuge meiner eigenen Recherchen über ionisiertes alkalisches Wasser haben wir im Bekanntenkreis verschiedene Haushalte und deren Leitungswasser innerhalb der letzten zwei Monate untersuchen lassen und ionisiertes Wasser sowie unterschiedliche Wasseraufbereitungsanlagen erprobt. Alle die mir bekannten Haushalte hatten teilweise verschmutztes Wasser in Form von Schwermetallen, Nitriten oder Kalk. Destillierte Wasseraufbereitungsanlagen oder Osmosewasser haben ohne Ionisierung einen ORP- Wert im Plusbereich. Zudem werden beim Osmosewasser zwar alle schädlichen Substanzen herausgenommen, aber auch die Mineralstoffe, sodass das Wasser sauer ist. Das heißt Osmosewasser sollte nur mit zusätzlicher Ionisierungsmaschinen und Basenmittel eingesetzt werden. Beim Leitungswasser konnte, in den mir bekannten Haushalten kein basischer Wert erzielt werden und der ORP-Wert schwankte je nach Haushalt zwischen +150 bis+ 300mV. Auch die eigenen Testverfahren von Mineralwässern, wie die „St. Leonhards- Quelle“ oder das „Lauretana Mineralwasser“ ergaben bei den Messverfahren ORP-Werte von +150 bis +300mV. Während das „Lauretana“ einen sauren pH-Wert aufwies und im Vergleich zu Leitungswasser noch schlechtere Werte erzielte, konnte bei der „St. Leonhards- Quelle“ sogar ein basischer pH-Wert nachgewiesen werden. Wenn man bedenkt, dass der Durchschnittsmensch drei Liter Leitungswasser oder Mineralwasser trinkt und dabei unzählige freie Radikale und verschmutztes Wasser zu sich nimmt, versteht es sich von selbst, wenn der Organismus in Form von emotionalen und körperlichen Beschwerden rebelliert. In einem Zeitraum von zwei Monaten habe ich mit Bekannten und meiner Familie unterschiedliche Wasserioniserermaschinen getestet. Die besten gesundheitlichen Resultate sind nach meinen Recherchen zur Folge mit Kangen-Wasser zu erzielen. Auch wenn die Qualität ihren Preis hat, hat sich diese Maschine am europäischen Markt bereits durchgesetzt und wird in Japan in Krankenhäusern vielfältig eingesetzt.

FACTBOX:

NahrungsmittelRedox-PotentialPH-Wert
Essigsäure 5%+400mV
Koffeinhaltige Limonade+300mV
Leitungswasser+150 bis +300mV7
Apfelsaft+112mV
Kaffee+70mV
Tomatensaft+36mV
Vitamin C Lösung+30 bis -30mV
Vitamin C und Eisen-Lösung+30mV bis -70mV
Ionisiertes Wasser (abhängig von Maschine)-20mV bis -400mV9,5 (Kangenwasser)
Evian Mineralwasser+295mV7,64
Volvic Mineralwasser+150 bis+300mV7,53
Lauretana+150 bis +300mV7
St. Leonhardsquelle+150 bis +300mV8

(Quelle: Wasser ihr Lebenselexier- Dr. Reinhard Danne)

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