Sehr geehrte Frau Fuchs!

Es fällt mir recht schwer über die drei unangenehmen Schwächezustände zusprechen aus denen Sie mir recht rasch raushelfen konnten!
Der erste Anfall hatte zweifellos nichts mit den beiden nachfolgenden zu tun, die aber vermutlich eine Erblast von paroxysmaler Tachycardie durch meine Mutter sein könnten, die als Fließbandarbeiterin in einer Druckerei Übermenschliches zu leisten hatte.

Als Auslöser meines ersten, urplötzlichen auftretenden Zusammenklappens sehe ich ein allzu reichlich aufgetischtes Speiseöl an, darum mache ich seither einen großen Bogen um Leinölkonsum! Sie haben mich damals vor einem plötzlich aufkommenden Schwächeanfall mit starker Übelkeit in ihrem Stiegenhaus bewahrt und konnten sogar das Erbrechen verhindern. Schon wenige Minuten nach Ihrer energetischen Behandlung konnte ich Ihre Wohnung mit Sack und Pack wieder verlassen, was mir noch heute als kleines Wunder erscheint. In kürzester Zeit gelang es Ihnen, mich wieder auf die Beine zu stellen und mich vollkommen gesund zu entlassen.

Nicht so rasch ging es bei meinem nächsten „Unfall“ am Morgen des 11. Juli dieses Jahr in Klagenfurt am Bauernhof der Familie Petschnig wo ich plötzlich starke aufkommende Herzrhythmusstörungen bekam.  Frau Petschnig wies gleich darauf hin, dass ich mir zu viel Arbeit zugemutet habe bei der Arbeit in ihrem Garten.

Durch einen glücklichen Zufall erhielt ich nur zwei Stunden nach dem Eintreten des beschleunigten Herzjagens einen rettenden Anruf von Frau Fuchs und bereits am nächsten Tag nach der energetischen Fernbehandlung ging es mir ab Mittag wieder gut und der Herzschlag pendelte sich wieder in die Unauffälligkeit seines gewohnten Gangs ein.

Einige Monate später ging es mir wieder einmal plötzlich schlecht mit dem unregelmäßigen Puls und ich bekam erneut einen Schwächezustand. Beides traf mich ausgerechnet Samstag Abend, kurz vor Mitternacht. Glücklicherweise haben Sie mir gestattet, auch zu nachtschlafender Stunde anzurufen und ich entschuldige mich nochmals Ihre Nachtruhe gestört zu haben. Es dauerte nach der energetischen Fernheilung 1h bis sich der Puls erheblich verbesserte und ich daraufhin gut einschlafen konnte, was davor unmöglich war. Völlig normalisiert hatte sich mein Zustand zwei Tage später. Ich werde jetzt vermehrt darauf achten, dass ich bei meinen Aktivitäten- ich sammle Brennholz für meine Freundin und radle damit von Wien bis Kritzendorf- nicht zu viel des Guten tue.

Es ist wohl ganz gut möglich, dass noch einmal ein Anfall folgt. Vielleicht trage ich gar die Erblast eines überforderten Herzens in mir.

Jedenfalls wäre ich meinem Schicksal sehr dankbar, wenn Sie mich auch künftig wieder aus dem Schlamassel ziehen wenn es einmal wieder brenzlich wird…