Katharina Fuchs, Herausgeber, Energetiker

„Bei mir selbst, will ich lernen will ich Schüler sein, will ich mich kennenlernen“
– Hermann Hesse, Siddharta

 

 

Meine Kindheit und die Suche nach dem verlorenen Glück
Mein Weg begann vor 26 Jahren als ich gerade einmal sieben Jahre alt war und ich mich  Hals über Kopf  in meinen damaligen Volkschulfreund verliebte. Diese Verliebtheitsphase hielt über die gesamte Schulzeit an. Nachdem die Volkschulzeit sich dem Ende zuneigte trennten sich unsere gemeinsamen Wege. Für mich war diese Trennung damals mit starken Verlustschmerzen verbunden, wodurch ich schon von Kindheit an mit Depressionen zu kämpfen hatte. So konnte ich als Kind nie ganz glücklich sein, weil ich schon mit jungen Jahren auf der Suche nach der „großen Liebe“ war und ich intuitiv schon als Kind  spürte wie sich ein so tiefes Gefühl zu einem Menschen für mich anfühlen muss, damit ich es als „Liebe“ bezeichnen könnte. Doch war das Gefühl von Liebe für einen Menschen wie mich nicht immer schön, sondern schmerzhaft und mit Verlustschmerzen verbunden. In der Zeit als ich das Gymnasium besuchte spiegelten mir schon damals die  Männer meinen Verlustschmerz- nur wußte ich damals noch nicht, dass ich mit meinen Gedanken Materie bilden kann und genausowenig war mir  das Spiegel- und Resonanzprinzip bekannt. Dieses Gefühl zerrte viele Jahre an meinem Selbstwert. Nachdem ich in der Klasse ziemlich diffamiert worden bin, beschloss ich kurzer Hand die Schule zu wechseln und wollte in eine Schule, wo es fast nur Mädchen gab. Diese Schule nannte sich „Knödelakademie“  oder anders ausgedrückt „Höhere bildende Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe“. Ich dachte nun, dass ich endlich von meinem Leid befreit sei und freute mich auf eine neue Zeit- das Glück hielt jedoch nicht lange an…

Ich stand gerade in der Lehrerdirektion, um mir meine Klassenliste abzuholen und um mir auch sicher zu sein, dass ich in meiner Klasse auch wirklich keine Männer antreffe. Es dauerte keine Minute, ich drehte mich um und plötzlich stand meine Jugendliebe wieder hinter mir.  Eine Schule bei der die Frauenquote über 98% beträgt und dann das. Dazu fällt mir ein Satz ein, den eine  Frau einmal  in einem Film sagte :  „Der Krebs ist wie die Jugendliebe-oft kehrt er wieder zurück“ (gut sie kannte auch die Rohkost nicht:-)

Die Jahre vergingen und während dieser Zeit quälte mich wieder der Verlustschmerz (da ich intuitiv wusste, dass er nicht der Richtige für mich ist) und nach fünf Jahren trennten sich erneut unsere Wege. Danach fiel ich in ein tiefes Loch, sperrte mich ein Jahr im Zimmer ein, stopfte mich mit allem voll, was der Markt an Nahrung hergab und bekam eine Essstörung. (Bulimie, die ich versuchte nach außen nicht zu zeigen).  Damals dachte ich, dass ich diese Krankheit leicht wegbekommen würde-doch leider habe ich falsch gedacht. Ich nahm innerhalb eines Jahres 30kg zu und wog am Ende 85kg. Meine Haut war sehr in Mitleidenschaft gezogen, ich litt unter Akne und schweren Depressionen.

 

Meine erste Rohkostreise und meine erste Erfahrung mit Rohkost
In dieser Zeit versuchte mich meine Freundin Michaela Furian aufzubauen und mich dazu zu motivieren eine Rohkostreise nach Frankreich anzutreten- sie selber ernährte sich zur damaligen Zeit bereits 10 Jahre von Rohkost, da sie unter schweren Allergien und Migräne litt. Nachdem ich damals ohnehin nichts Besseres zu tun hatte, machte ich diese Reise mit ihr. Ich war überrascht wie viel neues Wissen ich dort erfahren konnte- jedoch konnte ich mir beim besten Willen nicht vorstellen am Ende dieser  Reise mich nur von Rohkost zu ernähren.

Im gleichen Jahr traten wir erneut eine Reise nach Deutschland an und besuchten dort das Seminar von Bernd Bieder über „Ernährung, Psyche, Sexualität und Liebe“. Das Seminar war für mich genau das richtige, da es meine Themen spiegelte. Er schrieb auch ein Buch mit dem gleichnamigen Titel, welches ich mir mit nach Hause genommen hatte und zum Lesen begann.

Auch nach diesem Seminar war ich noch nicht so weit meine Ernährung auf Rohkost umzustellen. Trotz meines erbärmlichen Zustandes wollte ich meine liebsten Gerichte wie Spaghetti und Co nicht loslassen, denn gerade diese brauchte ich so dringend um meine Schmerzen zu stillen. Es war wie eine Art Droge. Immer dann wenn ich die Speisen gegessen hatte, ging es mir besser, ich erlebte ein Glücksgefühl- dieses hielt jedoch nicht lange an und so erging es mir kurze Zeit später noch schlechter. Meine Freundin Michaela dagegen berichtete mir immer von ihrer  himmlischen Phase, die sie mit Rohkost  erlebte- davon war ich jedoch weit entfernt.

Ein Jahr später eröffnete sich mir dann die Chance auf ein Jobangebot – dieses nahm ich auch an und ab dann ging meine spirituelle Reise los.

 

Der Beginn meiner spirituellen Reise
Noch im gleichen Jahr lernte ich dann auch meinen spirituellen Lehrer und Mentor kennen, der mich über sieben Jahre begleitete wie auch einen Menschen der für mich der Anlass war meine Ernährung nun endgültig zu ändern, da mich auch diesmal wieder Verlustängste heimgesucht hatten. Aus privaten Gründen und Personenschutz möchte ich öffentlich nicht alles preisgeben. Jedoch kann ich sagen, dass in dieser Zeit meine beste Reise meines Lebens begonnen hatte, Dieser Mensch, von dem ich heute weiß, dass er meine Dualseele ist, spiegelte mir alle Schattenthemen die ich mir ansehen durfte und endlich konnte ich verstehen, warum ich immer Verlustschmerzen hatte, denn im Grunde gehen diese Verlustängste  mit mangelnder Selbstliebe, negativen denken und mangelnden Gottvertrauen einher. Und diese Selbstliebe impliziert dass man im Leben nicht nur die Liebe und das Liebesglück im außen suchen darf, sondern auch mit sich selber glücklich sein sollte.  Zudem lernte ich in dieser Zeit meine  Verbindung nach oben aufzubauen und ich lernte zu verstehen, welchen massiven Einfluss Nahrung auf unsere Gedanken und Emotionen ausübt. Ich spürte dass meine Verlustängste mit schlechter Nahrung gekoppelt waren und sortierte alle Lebensmittel aus, die bei mir solche Ängste hervorgerufen hatten. Übrig blieb am Ende nur die vegane Rohkost. Die Kombination der veganen Rohkosternährung mit  meiner Erfahrung  der energetischen Radiästhesie die ich über sieben Jahre studierte, mit meiner Verbindung zur göttlichen Quelle, ermöglichte mir  mich von all meinem Leid zu befreien, meinen Transformationsweg zu beschreiten, meine Themen und Krankheiten aufzuarbeiten und am Ende meine Berufung zu finden.

Mein geistiger und körperlicher Kanal war in dieser Zeit so in Mitleidenschaft gezogen und dermaßen verschmutzt – ähnlich wie ein Staubsauger, der voll ist mit Staub- und bei dem einmal der Beutel gewechselt gehörte. Es kann meiner Erfahrung nach nicht fließen, wenn der geistige Kanal zu ist und die Verbindung nach oben gestört ist.

 

Das Besondere an veganer Rohkost und feinstofflicher Information
Eine vegane Rohkosternährung hilft einem sich selber von geistigen und körperlichen Altlasten zu befreien, lösungsorientiert zu denken, Vertrauen aufzubauen, den Mind zu öffnen und seine Schwingung zu erhöhen. Denn alles im Leben ist Schwingung und Energie und wir gehen mit allem und jedem Wesen (Stein, Pflanze, Mensch, Tier) in Resonanz. Die Information die wir auf Schwingungsebene erfahren wird auf uns übertragen und im Zellkörper gespeichert. Und darum ist es nicht egal was wir uns täglich einverleiben. Tierische Lebensmittel beispielsweise sind hochintelligente Proteinstrukturen die in uns weiterleben, wenn wir sie essen. Und diese Strukturen lösen bei uns dann bestimmte Gedanken, Emotionen, körperliche Reaktionen aus- denn sie leben in uns weiter. So wie die menschliche Seele unsterblich ist, so  sind auch einzelne Elemente, Träger,  unsterblich. Umso wichtiger ist es Nahrung zu essen, die eine positive Information vermittelt. Aus Erfahrung kann ich sagen – das tut der Seele gut.

Ich selber hatte duch die vegane Rohkost nicht nur erkennen dürfen dass meine Bulimie dadurch ausgelöst wurde, dass ich seelisch verhungert bin und einfach diese innere Leere mit Nahrung füllen musste, sondern ich habe erfahren dass alle Krankheiten einen seelischen Ursprung haben. Im Laufe meiner spirituellen Zeit und meiner spirituellen Lehre habe verstanden, dass  es etwas Größeres gibt das uns umgibt auf das wir immer zählen können- wir müssen uns dem nur bewusstwerden.

Ich selber habe nicht nur mit Verlustängsten, Bulimie und meinem harten Dualseelenprozess zu tun gehabt, sondern auch mit Panikattacken, Asthma, Hautkrankheiten, Allergien, Übergewicht, Kopfrütteln (ähnlich wie bei Parkinson- doch nur im Schlaf) und mehr- alle diese Dinge habe ich mit Hilfe der veganen Rohkosternährung, meiner Anbindung an die „göttliche Quelle“ wie auch durch die Arbeit mit der energetischen Radiästhesie die ich durch meinen Ausbildner Rainer Mücke und Gerhard Lassy erlernen durfte, selber aus dem Weg geräumt.

Ich kann abschließend sagen, dass ich zutiefst dankbar für meinen Weg bin, insbesondere für meinen Dualseelenweg, da ich noch nie so viel lernen durfte , wie auf diesem Weg.  Und ich bin sehr dankbar dafür, dass mir mein Lehrer und Freund Gerhard Lassy so viel beigebracht hat und mich in den gesamten schweren Zeiten immer aufgefangen hat-  alle diese Menschen und Methoden die mir in den letzten 10 Jahren über den Weg gelaufen sind, haben mir geholfen mich selbst  zu finden und über mich hinauszuwachsen. Besonders dankbar bin ich auch, dass ich so wunderbare Eltern habe, die von Kindheit an hinter mir stehen. Danke dafür!

 

Ich wünsche mir auch für dich dass du deinen Weg findest und ich würde mich freuen dir dabei eine Stütze zu sein. Meine Kontakte findest du unter dem Menüpunkt „Kontakt“ auf der Startseite meiner Webseite.