Alternative Heilmethoden für Tiere

Die Sprache zwischen Mensch und Tier auf besonders intuitive Weise zu entschlüsseln ist die Aufgabe eines Tierkommunikators. In der Praxis setzt man dabei auf sanfte Methoden zur Erhaltung und Wiederherstellung der Tiergesundheit. Diese wunderbare Form der Verständigung findet bis heute in vielen Kulturen statt.

Alternative Heilmethoden für Zweibeiner sind glücklicherweise aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Aber auch auf dem Gebiet der Tiermedizin ist dieser Fortschritt nicht mehr aufzuhalten. Immer mehr Tierhalter beschäftigen sich mit alternativen Methoden ergänzend zur Schulmedizin und sind auf der Suche nach einer wirklich tiefgreifenden und ganzheitlichen Behandlung für ihren vierbeinigen Freund. Dabei stoßen sie auf Begriffe wie Tierenergetik, Tierkommunikation und Tiertherapeut.

Die Tierkommunikation ist die älteste Form der Sprache zwischen Mensch und Tier überhaupt. Wenn ein Mensch vor Tausenden von Jahren ein Tier erlegen wollte oder es in sein „Rudel aufnehmen wollte“, hat er sich mit dem Geist des Tieres verbunden und sein Einverständnis gesucht. Im Laufe der Evolution ist diese ursprünglichste Form der Kommunikation vor allem in Europa und dann in den westlichen Industrieländern immer mehr zurückgegangen. In vielen Kulturen wird aber auch heute noch diese wunderbare und artgerechte Form der Verständigung praktiziert – man denke an die Indianer in Nordamerika, die Ureinwohner Australiens, aber auch an Länder im Nahen und Fernen Osten, in denen das Verhältnis zu Tieren noch ein ursprünglicheres ist.
Das heißt also, wenn Tiere mit uns sprechen, teilen sie sich uns in Form von Gefühlen, Farben und Stimmungen mit. Als Tierkommunikatorin übersetze ich für Sie diese Schwingungen (Bilder) und kann Ihnen so helfen, Ihren Liebling noch besser zu verstehen:

Oft habe ich erlebt, dass es für den Besitzer nichts Schöneres gibt, als zu wissen:

Wie geht es meinem Tier?
Was wünscht es sich? Welche tiefen inneren Bedürfnisse hat es?
Fühlt es sich „dackelwohl“ bei mir und sind wir ein gutes Team?
Was ist unsere individuelle Lebensaufgabe?

Manchmal sind es aber auch nur „ Kleinigkeiten“ mit denen man als Tierkommunikator das liebevolle Verständnis zwischen Mensch und Tier unterstützen kann. Ich erinnere mich noch besonders gut an Felix, einen 10 Jahre alten Labrador Mischling, der sich sehnlichst eine andere Stelle für seinen Schlafplatz mit einer grünen Decke wünschte (auch Farben haben bestimmte Schwingungen!). Er bekam beides und ab diesem Zeitpunkt konnte er nachts endlich wieder Ruhe finden.

Vor allem ist die Tierkommunikation aber eine wichtige Hilfe wenn ein Tier erkrankt ist. Wenn Tiere mit uns sprechen, senden sie nämlich auch wesentliche Informationen durch ihre Aura, ihren Körper und ihre Haltung aus. Durch eine erweiterte Wahrnehmung und intuitives Spüren ist es mir möglich, anhand einer Aura- und Chakrenanalyse in Kombination mit medialer Kommunikation folgende Fragen zu klären:

– Krankheitsursachen und Schwachstellen erkennen
– Wo hat das Tier Schmerzen?
– Wo sind Blockaden?

Aus diesen Komponenten ergibt sich ein umfassendes körperliches und emotionales Gesamtbild, das, wo es angebracht ist, mit einer sehr tiefgreifenden Heilenergie wieder in Harmonie = Ausgleich gebracht werden kann.
Die Tiere lieben das entspannende Fließen der Heilenergie und können sich dabei so richtig hingeben! Das heißt, der Tierenergetiker konzentriert sich nicht nur auf die Symptome, sondern geht auf die Ursachen des Ungleichgewichts (Krankheit) zurück und behandelt im Einklang mit der Seele.

Die Energiearbeit soll eine ganzheitliche Ergänzung zur tierärztlichen Behandlung sein und darf keinesfalls den Gang zum Tierarzt ersetzen! Wie Schulmedizin und alternative Methoden im besten Falle kombiniert werden können, zeigt das Beispiel von Benny, einem süßen aufgeweckten Malteser Mix, sehr gut. Benny hatte bei einem Spaziergang am Achensee verdorbene Essensreste aufgenommen, die wahrscheinlich auch mit Gift versetzt waren, da seine Reaktionen mit Erbrechen und Durchfall sehr heftig waren. Natürlich war es wichtig, ihn schulmedizinisch behandeln zu lassen, aber es war mindestens genauso wichtig, ihn in der Akutsituation und danach energetisch zu stützen. Das heißt, er bekam mehrere kleine energetische Sitzungen von mir. Klein deshalb, um sein Energiesystem in dieser heiklen Situation nicht zu überfordern und seinem Körper die Möglichkeit zu geben, die Energie auch zu integrieren. Das half ihm, sein Chakrensystem wieder zu stabilisieren, die Organe, das Lymph- und Nervensystem zu reinigen und so das Gift auch wieder aus seinem Energiekörper zu befördern. Weiters war auch die Nachbehandlung mit der Aura Soma Flasche 70, Schonkost und Milchsäurebakterien zum Aufbau der Darmflora enorm wichtig. Mit Hilfe der Schulmedizin und ganzheitlicher Maßnahmen konnte Benny diese lebensbedrohliche Situation gut überstehen und auch wieder vollständig genesen, ohne das Zurückbleiben von Schwachstellen im Energiekörper!

Die energetischen Anwendungen haben sich unter anderem bewährt bei:
• chronischen Erkrankungen wie z.B. Arthrosen, Herzschwäche, Allergien, chron. Nierenproblemen
• Schmerzzuständen
• vor und nach operativen Eingriffen
• Impfreaktionen
• zur Gesundheitsvorsorge
• zur körperlichen und seelischen Entspannung
• bei Verhaltensstörungen und Schockzuständen (z.B. Tierheim)
• bei emotionalen Problemen
• zur Stärkung des Allgemeinzustandes und der Vitalität bei älteren Tieren
• Sterbebegleitung mit dem Ziel loslassen zu können und einen natürlichen Übergang zu ermöglichen

Unterstützend arbeite ich dabei mit folgenden Methoden:
• Divine Healing
• Spagyrik
• Aura Soma
• Bachblüten
• Spenglersan Kolloide
• Schüssler Salze

Vor allem die Bachblüten erinnern mich dabei an ein Erlebnis mit meinem Rauhaardackel Fridolin, der mich so vieles gelehrt hat und mich auf „meinen Lebensweg“ geführt hat und dem ich es letztendlich verdanke, dass ich heute dieses Wissen an Sie weitergeben darf.
Fridolin hatte sich bei einer Wanderung im Alpbachtal an einem heißen Sommertag überanstrengt und benahm sich äußerst sonderbar. Er biss wie wild an seiner Leine herum, sprang an mir hoch und an ein Weitergehen war nicht zu denken. Glücklicherweise hatte ich schon damals immer Bachblüten Notfalltropfen dabei. Einige Tropfen in die Lefzen geträufelt, in die Ohren einmassiert und dann noch eine Abkühlung in einem Bach brachten Fridolin binnen Minuten wieder zu sich und wir konnten den Abstieg in aller Ruhe genießen.
Ich könnte Ihnen zu jedem der aufgezählten Beispiele bei denen sich die Energiearbeit und alternative Methoden bewährt haben eine wunderbare, berührende oder lustige Geschichte aus meiner Praxis erzählen. Aus allen geht aber hervor, wie tiefgreifend und auch oft auch simpel die Hilfe für ihr Tier sein kann wenn man die Ursachen erkennt.
Nutzen Sie diese ungeahnten Möglichkeiten von alternativen Methoden für Ihren vierbeinigen Freund, wann immer Sie können und Sie die Möglichkeit dazu haben. Sie werden damit belohnt, diese wunderbaren Lebewesen noch besser und inniger zu verstehen.
Abschließend möchte ich Ihnen noch drei Tipps geben, die aus meiner Sicht die wichtigsten sind, um ihren Vierbeiner dauerhaft gesund zu erhalten:

TIPPS:
1) Achten Sie auf Ihre eigene innere Ruhe und Gelassenheit. Je mehr Sie selber in Ihrer Mitte sind und Ausgeglichenheit ausstrahlen, desto mehr kann sich Ihr Tier in Ihrer Gegenwart entspannen und sicher fühlen.
2) Räuchern Sie Ihre Wohnräume regelmäßig mit Weihrauchharz und Kampfer. Viele belastende Energien aus unserem Alltag sammeln sich in den Wohnräumen an und lagern sich in Bodennähe ab. Durch das Räuchern werden sie transformiert und neue „gute“ Energien können wieder den Raum füllen und Mensch und Tier können so richtig aufatmen!
3) Füttern Sie nur hochwertiges Biofutter, das vor allem frei ist von künstlichen Farb-, Duft- und Konservierungsstoffen. Das wird Ihren vierbeinigen Freund mit hochwertiger Energie versorgen und hält ihn gepaart mit genügend Bewegung und artgerechter Haltung dauerhaft gesund!

KONTAKT:
Mag. Margot Fischer
Mit sanften Methoden zur Tiergesundheit

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Text: Mag. Margot Fischer | Foto: Bernd Bieder