Kürzlich fand in Wien ein spannender Yoganaabend statt. Yogana ist eine alte Geheimrezeptur das Gold als Lichtenergie für unsere Zellen beinhaltet und dadurch das Meridianenfeld und die damit verbunden Organe stärkt. Der Vortrag war äußerst spannend und einladend speziell auch für Menschen die sich für die Chenmedizin interessieren. Als kleinen Snack zwischendurch gab es roh veganen Apfelstrudel- dieser kam so gut an und daher gibt es auch gleich das Rezept.

Strudelteig:
3 Äpfel
1 El Flohsamenschalen
Birkenzucker zum Bestäuben

Fülle:
6 Äpfel
Datteln zum Süßen
Rosinen
1TL Flohsamenschalen
1 EL Zitronensaft
1 EL Orangensaft
Abgeriebene Zitrone
Zimt und etwas Vanille

Zubereitung:
Für den Strudelteig die Äpfel halbieren, entkernen und zusammen mit den Flohsamenschalen im Mixer zu einem feinen Mus verarbeiten. Die Apfelmasse 2-3mm auf ein mit Papier ausgelegtes Blech verstreichen und im Rohr bei ca. 50 Grad Heißluft ca. 5-6h oder im Dörraparat bei 42 Grad ca. 6-7h trocknen lassen. Anschließend das fertige „Apfelleder“ herausnehmen und vorsichtig vom Backpapier lösen. Das Fruchtleder soll sich trocken anfühlen, aber noch biegsam sein.

Für die Zubereitung der Fülle die Äpfel schälen, halbieren und entkernen. Drei der Äpfel grob raspeln. Die restlichen Äpfel zusammen mit den übrigen Zutaten mit Ausnahme von Rosinen und Flohsamenschalen im Hochleistungsmixer zu einem cremigen Apfelmus verarbeiten. Anschließend die Flohsamenschalen dazu geben und alles erneut gut  durchmixen. Die geraspelten Äpfel mit dem Apfelmus und den Rosinen vermischen und nochmals mit Gewürzen abschmecken.
Nun lege das „Apfelleder“ auf ein Geschirrtuch, gib die Apfelfüllung auf den unteren Teil des Fruchtleders und rolle alles vorsichtig zu einem Strudel auf. Stelle jetzt den Strudel zum Rasten für ca. 1h in den Kühlschrank. Vor dem Genießen mit Birkenzucker bestäuben.