Sieben Jahre ist es nun her seit mein süßer weißer Golden Retriever Noah in mein Leben getreten ist. Und viel haben wir seither auch schon miteinander erlebt, vorallem im Bereich der Ernährung für Hunde hat er mir viel Wissen beigebracht.

Hunde sind wie Menschen die besten Spiegelbilder um sich selber noch besser zu sehen und zu verstehen. Mein Hund spiegelt auch mir meine Themen und gerade das Thema Ernährung ist in meinem Leben sehr zentral. Ich beschäftige mich seit über 15 Jahren mit dem Thema Rohkost und praktiziere nun eine roh vegane Ernährung seit vielen Jahren. Als ich meinen Hund bekommen hatte, war mein Ziel auch meinen Hund naturnah und roh zu ernähren, jedoch nicht vegan. Ich dachte die Tiere in der Natur leben auch roh und Fleischfresser fressen nun einmal Fleisch.

Ich gab ihm also rohes Fleisch und rohes Gemüse und dachte dabei das Beste für meinen Hund zu tun. Ich kaufte alles in Bioqualiät und bereicherte seine Nahrung zusätzlich mit Superfoods.  Ein Jahr später war es dann soweit und mein Hund wurde sehr krank, denn er bekam schwere Gelenksprobleme. Ich war so überrascht da ich doch dachte, dass ich für ihn den natürlichsten Weg der Ernährung bereitstellte? In der gleichen Zeit lernte ich auch einen vegetarischen Freund kennen der einen Rauhaardackel hatte und diesen vegetarisch ernährte, da der Dackel ebenfalls Gelenksprobleme hatte. Diese Geschichte inspirierte mich so sehr und so startete ich einen Versuch meinen Hund vegetarisch und gleich auch vegan zu ernähren. Eine Woche später stellte ich zu meiner eigenen Überraschung fest, dass die Gelenksprobleme alle verschwunden waren.

So ernährte ich meinen Hund also großteils vegan bis mein Hund ein halbes Jahr später wieder krank wurde, denn er bekam eine schwere Gastritis und er konnte keine Nahrung behalten. Ich zweifelte nun stark, dass diese vegane Ernährung auch wirklich das richtige für meinen Hund sei und hatte aber auch gleichzeitg das Gefühl, dass es richtig war.  Ich war verwirrt und begann die Dinge zu hinterfragen. So probierte ich dann auch wieder Fleisch zu füttern, ohne jeden Erfolg.

Doch dann kam mir die Erkenntnis: Ich erweiterte den veganen Ernährungsplan und fütterte auch Rohkost und Superfoods. Klingt absurd? Doch so absurd ist das nicht. Denn mein Hund und ich sind stark miteinader verbunden, (wie es oft der Fall zwischen Menschen und Haustieren ist) dass ich mir dachte, sowas kann tatsächlich sein. Zudem fressen Tiere in der Natur  nunmal auch alles roh und kochen ihre Nahrung nicht. Darüberhinaus hat man bei einem Experiment herausgefunden, dass Kälber die keine natürliche Muttermilch, sondern pasturisierte Kuhmilch bekamen gestorben sind, da die Information die in jeder natürlichen Nahrung steckt sich durch Hitze sehr verändert. Außderm sind Menschen und Tiere in einem energetischen Schwingungsfeld und schwingen daher oft gleich bzw. spiegeln sich.

Diese Gedanken nahm ich selbst zum Anlass und startete ein Experiment und fütterte ab dann auch Rohkost dazu. Es dauerte keine paar Tage und seine Gastritis war verschwunden.

 

Für näheres Interesse an diesem Thema bin ich gerne für dich da und kooperiere auch hier mit ganzheitlich orientierten Tierärzten die einer veganen Ernährung aufgeschlossen sind. Gerne gebe ich auf Anfrage auch meinen tierärtzlich geprüften Futterplan weite