Basisch ionisiertes Wasser

Kürzlich wurde ein Beitrag über ionisiertes basisches Wasser veröffentlicht. Inzwischen „sprudelt“ der Markt vor Ideen, ionisierte Wasseraufbereitungsmaschinen der Öffentlichkeit geschmackhaft zu machen. Kangenwasser hat sich aufgrund seiner sensationellen gesundheitlichen Resultate bereits einen guten Ruf verschafft. Warum ionisiertes basisches Kangenwasser gut für unseren Organismus ist, lesen Sie selbst. Wir haben uns ein paar Erfahrungswerte eingeholt.

Michaela Russmann:
Nachdem mein Vater (Helmut Matzner) meinem Mann Jochen und mir eine Kangenmaschine geschenkt hat, haben wir diese in unseren gesunden Lebensstil integriert. Ionisiertes Wasser hat unseren Organismus dahingehend verändert, indem man sich unserer Meinung nach innerlich sauberer fühlt. Darüber hinaus ist das Wasser im Gegensatz zum Leitungswasser, aufgrund der feinen Molekularstruktur leicht zu trinken, was bewirkt, dass man seinen täglichen Flüssigkeitsbedarf einfach abdecken kann. Zudem hat man mit ionisiertem basischem Wasser auch mehr Energie. Kurzum man fühlt sich einfach gesund und wohl.

Helmut Matzner:
Im Zuge meiner Krankheit fand ich vor einigen Jahren zur veganen Rohkost. Inzwischen biete ich selber Seminare an, indem ich unter anderem mein 9-Punkte – Programm Leuten näher bringe. Das Kangenwasser ist Teil von diesem Programm. Kangen hat mir eine völlig neue Welt der Zellbewässerung eröffnet. Ich habe nicht nur das Gefühl, dass wesentlich mehr Wasser in den Zellen ist, sondern auch dass gesamte körperliche Erscheinungsbild wurde voller, runder und saftiger. Das gleiche Phänomen hat sich bei meiner Frau Eva eingestellt. Man fühlt sich einfach mehr „im Saft“ stehend, klarer denkend. Die Leichtigkeit des Lebens hat sich mit Kangen signifikant erhöht. Ich bzw. wir wollen diese Vorteile nicht mehr missen.

Katharina Fuchs:
Wenn ich mich mit kurzen Worten beschreibe, würde ich sagen, dass mein Leben in den letzten Jahren eine Art „Soap Opera“ darstellte. Rosamunde Pilcher ist dagegen fast eine trockene Angelegenheit. Daher handelt meine Geschichte von Rohkost, Psyche, Transformation und Liebe, weil mir – einfach auf den Punkt gebracht – innerhalb der letzten sieben Jahre bewusst wurde, dass Kochkost negative Gefühle und eine angemessene Rohkost positive Gefühle/Gedanken erzeugt. Letzten Endes ist auch eine Depression nichts weiter als eine Summe aufgestauter negativer Gedanken, Gefühle und Verwirrungen. Dass ich mit der Rohkosternährung alle meine körperlichen Beschwerden (Allergie, Asthma, Pickel, Übergewicht, Zysten, Übersäuerung, Schlafstörungen, motorische Kopfstörungen und Kopfrütteln) los wurde, war ein positiver Nebeneffekt, aber wie bereits erwähnt nicht von Anfang an mein eigentlicher Beweggrund. Nun, was hat das mit Kangen zu tun? Mein Körper ist sehr sensibel, was bedeutet, dass ich weder etwas „Künstliches“ zu mir nehmen kann, noch mich mit Rohkost überlasten darf. Wenn ich Rohkost in Form von zu viel Fruchtzucker, zu viel Gourmet-Rohkost, (Schoko, Cashewsahne, alles verarbeitete) zu vielen Fetten, zu wenig Grün, zu vielen Mischungen oder tierischen Lebensmitteln verzehre, wirkt sich das auf mein Gemüt und meine Stimmung aus. Natürlich ist „negativ“ immer ein relativer Begriff und diese Gefühle sind im Gegensatz zu früher ein „Lercherlschas“ – Aber mit Kangenwasser bemerkte ich, dass ich bei einer Überlastung mit rohen Lebensmitteln diese Gefühle kompensieren konnte. Ich muss zugeben, dass ich mich emotional wohler fühlte. Das soll nun bitte nicht der Freikorb für eine schleißige Ernährungsweise sein. Selbstverständlich tauchen auch bei mir immer wieder Gedanken in Form von Zweifeln auf, aber diese drückten sich – das wage ich bereits nach einem Monat Testzeit mit Kangen zu sagen- nicht gleich, kaum oder sehr schwach in einer schmerzhaften Gefühlswelt, Niedergeschlagenheit aus. Daraus folgt, dass man- das hoffe ich zumindest- Ziele einfacher, energievoller anpacken kann, und etwaige Stolpersteine bzw. Hemmschwellen künftig besser überwindet.

Andrea Fuchs:
Nachdem mir von mehreren Seiten positive Erfahrungswerte über ionisiertes basisches Wasser vermittelt wurde, haben mein Mann und ich beschlossen das Wasser im Haushalt selber zu testen. Wir befinden wir uns Mitten in der Testphase, genauer gesagt sind wir in der zweiten Woche angelangt. Da ich selber zeitweise unter chronischen Rückschmerzen, Reflux, Niedergeschlagenheit und Übersäuerung leide, glaube ich, dass es auf lange Sicht eine gute Investition ist. Zudem spüre ich, dass mir das Wasser inzwischen schon sehr gut tut. Summa Summarum denke ich, dass wir nach der Testphase von Leitungswasser auf basisch ionisiertes Wasser umzusteigen werden.

Lisa Gibon:
Eine Freundin von mir hat mir das Kangenwasser vor längerem empfohlen- sie selber hatte eine kleine Depression und fühlte sich energielos. Ihr Leben war etwas aus den Fugen geraten, sogar ihr Konto war zu diesem Zeitpunkt überschritten. Nun musste sie eine Entscheidung treffen- nämlich entweder ihr Auto reparieren zu lassen oder ihr Geld in eine Kangenmaschine zu investieren. Sie hat sich für das Wassergerät auf Raten entschieden, weil sie spürte, dass sie Energie dadurch schöpfte. Ich selber habe das Kangenwasser das erste Mal nach einen stressigen Tag, wo ich total hektisch und aufgedreht war getrunken. Ich finde, dass, das Wasser mir innerhalb von wenigen Minuten Ruhe und Kraft gebracht hat. Normalerweise brauche ich nach so einem Tag mehrere Stunden, damit ich wieder entspannt bin. Seit ich dieses Wasser zu Hause habe, hat sich meine Haut verbessert und ich merke inzwischen, dass ich wieder mehr Kraft habe und mich in der Nacht besser erhole.

Ricki Hinteregger
Nachdem ich einen Tiefpunkt in meinem Leben erreicht hatte und ich nach neuen Wegen suchte, wurde ich fündig: Ich entdeckte die Superfoods nach David Wolfe. Meine Recherchen in Richtung gesunder Ernährungsformen gingen weiter, ich fühlte, dass es wieder bergauf ging und so fand ich schließlich auch zur Rohkosternährung. Das war -nach ein paar Stolpersteinen -die Geburtsstunde für die Superfoodbar im Dancing- Shiva. Erst später bekam ich dann auch von ionisiertem basischem Kangenwasser zu hören. Die positiven Erfahrungswerte, die mir über Kangenwasser berichtet wurden, bewegten mich dazu das Wasser zu testen. Als ich danach wieder Leitungswasser im Vergleich trank, bemerkte ich erst den Unterschied: man fühlt sich niedergedrückter, energielos und mein Schlaf war nicht so gut wie mit basischem Wasser. Also entschloss ich mich, mir und meinen Mitarbeitern etwas Gutes zu tun und installierte im Dancing-Shiva ein Kangengerät. Und das kommt inzwischen nicht nur mir zu Gute, sondern stößt auch bei unseren Gästen auf Zuspruch.

Frau Handl:
Vor einigen Jahren hatte ich eine schwere Pollenallergie. Vom Frühjahr an musste ich jeden Morgen eine Tablette nehmen und konnte ab 16Uhr wenn die Wirkung der Tablette aufhörte, nicht mehr ins Freie gehen. Ansonsten bekam ich Augenjucken oder Atemnot. Durch das Trinken von Kangen-Wasser ist meine Allergie gänzlich verheilt und ich kann meinen Beruf als Gärtnerin wieder genießen. Ganz nebenbei habe ich übrigens 16 kg abgenommen.

Herr Handl:
Vor einigen Jahren hatte ich große Probleme mit den Bandscheiben. Alle Bandscheiben waren höhengemindert und die letzte, zwischen 5. Lendenwirbel und 1. Steißbeinwirbel, war fast komplett abgenützt. Seit ich Kangen-Wasser trinke (mit kleinen Clustern- heißt leichte Zellgängigkeit) habe ich fast keine Probleme mehr. Das Kangen- Wasser füllt meine Bandscheiben mit Wasser auf. Und als angenehmen Nebeneffekt empfinde ich, dass ich gleichzeitig 18 kg abgenommen habe.

Christian Brandstätter:
Vor ca. 3 1/2 Jahren habe ich das Kangenwasser durch eine Bekannte kennengelernt. Da ich jedoch schon seit 15 Jahren auf dem Sektor Wasseraufbereitung arbeitete, war ich anfänglich sehr skeptisch, weil ich glaubte bereits alle Wasseraufbereitungsgeräte zu kennen. Sie gab mir Informationsunterlagen und bot mir schließlich an, das Wasser auszuprobieren. Ich nahm einige Flaschen Kangenwasser mit auf meine Geschäftsreise. Eines Morgens wachte ich früh mit starkem Durst auf, griff zur Wasserflasche und trank sogleich vor dem Frühstück innerhalb einer Stunde mehr als einen Liter. Das verwunderte mich, da ich bis dato noch nie soviel Wasser vor dem Frühstück getrunken hatte. Das machte mich neugierig: Ich begann zu recherchieren, gab das Wasser anderen Leuten zum Trinken, machte verschiedene Messungen, … bis mich das Kangenwasser schließlich überzeugte: Denn ich konnte meine Mineralien, also Produkte die ich gegen Muskelkrämpfe einnahm, weglassen und fühlte mich energiegeladener als zuvor. Ein Jahr später machte ich einen Antioxidantien -Test und das Ergebnis überraschte mich sehr, denn mein Wert ging über die Skala der Scan Card hinaus. Ich brauche auch heute keinen Nachmittagskaffee mehr, um mich bei Laune zu halten und habe abends meistens noch genug Power, um die anstehenden Dinge zu erledigen.

Ines Hofstätter:
Begonnen hat alles mit meiner Cola-Sucht, die durch den Konsum von ca. 2 Liter Cola pro Tag über einen Zeitraum von 20 Jahre gekennzeichnet war. Meine Ernährung war zudem auch nicht sonderlich gut, was zur Folge hatte, dass ich bereits 20 kg zugenommen habe. Durch die chronische Übersäuerung und den vielen Zucker, den ich über die Jahre zu mir genommen habe, bestanden meine Zähne aus lauter Kronen, Brücken und Amalgamplomben- in punkto Schwermetalle also nicht besonders gut. Zudem fühlte ich mich in meinem Körper nicht mehr wohl, was auch meine körperlichen Aktivitäten negativ beeinträchtigte und meine Freude am Leben trübte. Auf meiner Suche nach einem guten Getränk für mich, stellte ich leider fest, dass mir Mineralwasser nicht gut tat, und auch unser Leitungswasser ließ sich für mich nicht leicht trinken, da es mir nicht schmeckte und es mir zu lange im Magen lag. Das Wasser gab mir nicht die Energie, die ich zumindest immer kurzzeitig von Cola, oder anderen zuckerhaltigen Getränken hatte. Dann versuchte ich einen Anlauf mit Fruchtsäften, diese wiederum erwiesen sich auch nicht als basisch, brachten meinen Blutzuckerspiegel durcheinander, wodurch ich wieder Gusto auf ungesundes Essen bekam. Freunde von mir tranken aufgrund einer Empfehlung von ihrem Arzt Kangen-Wasser. Zu meiner Überraschung konnte ich dieses Wasser einfach trinken, und ich bekam davon keinen vollen Magen. Nachdem mein Körper zunehmend entsäuerte und ich mehr basisch wurde, litt ich unter Kopfweh, verklebten Augen, Schmerzen in den Gelenken,… und heute 3,5 Jahre später habe ich über 10 kg abgenommen, bin wieder voller Energie, ernähre mich ausgewogen, bin basisch und bewege mich mehr. Durch das Wasser fand ich wieder eine innere Ausgeglichenheit in meinem Leben. Zudem habe ich bei meinem 90- jährigen Großvater miterlebt, was selbst bei so einem viel älteren Menschen das Wasser innerhalb von einem Jahr bewirkte: Es entgiftete ihn buchstäblich, es ging ihm besser und besser und wir konnten sogar größtenteils seine Medikamente absetzen. Ich sage nicht, dass Kangen-Wasser allein die Lösung für alles ist, aber Wasser stellt einen wesentlichen Teil unseres Lebens dar und spielt eine enorme Rolle in der Natur. Inzwischen habe ich mich entschieden Kangen-Wasser beruflich zu vertreiben, damit auch andere in den Genuss der Heilkraft kommen. Es ist eine schöne Tätigkeit, da ich in den letzten 3,5 Jahren vielen Menschen zu einem besseren Leben verhelfen konnte.

 Praxis für Roh-Vitalkost und Humanenergetik:
Wenn du mehr über das tolle Wasser wissen möchtest, informier ich dich gerne in meiner Praxis. Meine Kontakte entnimm bitte auf meiner Webseite unter dem Menüpunkt „Kontakt“