Geopathische Strahlung und Elektrosmogbelastung alternativ behandeln

Als Vegetarier und Veganer möchten wir die optimalen Nährstoffe aus der Ernährung erhalten. Aber schädliche Einflüsse, z. B. Elektrosmog, geopathische Strahlung und Oxidantien erschweren eine gesundheitsbewusste Lebensweise.

Wir sind im modernen Alltag von immer mehr und immer neueren Geräten umgeben: vom Smartphone, W-Lan, DECT-Telefon bis hin zur sensorischen Parkhilfe. Was wir nicht wissen, ist, dass dabei Schäden an der Zellstruktur entstehen. Eine Forschergruppe um Prof. Igor Yakymenko an einem Kiewer Institut hat kürzlich nachgewiesen, dass elektromagnetische Strahlung zu schädigenden Oxidationsprozessen in den Zellen führen kann. Der oxidative Stress, ausgelöst über schädlichen E-Smog, ist der Auslöser für eine Vielzahl an Beschwerden. Die Warnungen nicht weniger Ärzte, aber auch die der World Health Organisation (WHO), finden leider bislang wenig Beachtung. Dabei sind die typischen Beschwerden weit verbreitet: Erschöpfung, Reizbarkeit, Schlafstörungen, Unruhezustände, Kopfschmerzen und Allergien, um nur ein paar aufzuzählen. Mithilfe von vita-chip den schädigenden freien Radikalen zu entgehen, ist eine ebenso einfache, wie originelle Lösung: das eingeschaltete Gerät verwandelt sich sofort in einen wirksamen Biotransmitter.

Entstehung des vita-chip
In den 70er Jahren hat Dr. George Yao für die NASA eine Methode entwickelt, um die Apollo mit Mineralien (wie Calcium, Magnesium und Strontium) auszukleiden. Mithilfe dieser Methode treten die Mineralien in Resonanz mit dem Körper des Kosmonauten. Ac-Blue-Planet hat diese Technologie übernommen. Sie hat noch 10 weitere Mineralien und zusätzlich einen grossen Anteil Magnetit in den vita-chip eingearbeitet. Der Heilpraktiker Ch. Pelling erklärt die positive Wirkung von Magnetit: „Magnetit übt mit seinen magnetischen Eigenschaften eine harmonische Wirkung auf einen Teil des Gehirns aus – den Hypothalamus. So kann er den Wasserhaushalt regulieren, bewahrt vor Gelenkerkrankungen, Verspannungen, Stoffwechselerkrankungen und reinigt das Blut. Entzündungen, Vergiftungen werden besser ausgeleitet.“ Die Geschichte des vita-chip wird von der russischen Raumfahrt weitergeschrieben: sie hat für die ISS (internationale Raumfahrtstation) auf Basis der Kinesiologie 1`500 Meridiane bei gesunden Menschen gemessen. Daraus hat sie 200’000 positive Schwingungen in Form von Skalarwellen in einem Programm zusammengefasst. Diese werden in einem aufwendigen Verfahren auf Magnetit im vita-chip aufgespielt. Die weltweit einzigartige Technologie verwandelt jedes elektronische Gerät in ein Bioresonanz-Gerät.

Vita-chip im Test
Während einer Testfahrt im Elektroauto – mit dem Fernsehsender Schweiz 5 – ohne vita-system car klagte die Testperson über einen Druck auf der Brust und Kopfschmerzen. Mit dem vita-system car trat ein totales Wohlbefinden ein und die Kopfschmerzen verschwanden.
Dr. Reiner Schneider von Recon Research hat für ac-blue-planet eine Schmerzstudie durchgeführt. Die Testpersonen gaben an, dass sich die Art und Dauer ihrer chronischen Schmerzen um 1 Stunde verkürzte und ihr allgemeines Wohlbefinden deutlich anstieg (siehe www.vita-chip.de/analysen). Das Praktische am vita-chip: kaum sichtbar, lässt er sich überall dort anbringen, wo Strahlung entsteht. Auch unsere Ernährung enthält immer weniger von den ursprünglichen Informationen der Natur. Der speziell informierte Biotransmitter Food schafft hier Abhilfe: er wirkt auf der feinstofflichen Ebene und nutzt die Ladefunktion Zellstoffe. Auch die Zellstoffe der Nahrung werden über elektromagnetische Felder beeinflusst. Der vita-chip Food tritt in Resonanz mit den Zellstoffen der Nahrungsmittel und Getränke. Er ist in der Lage, die Urinformation wieder herzustellen und schädliche Einflüsse auszugleichen. Du wirst dies sofort an der Qualität und am Geschmack der Nahrungsmittel spüren. Die schädliche Strahlung des Kühlschranks übt keinen Einfluss mehr aus, sondern wird positiv aufbereitet. Nutze diese Kombination aus Raumfahrttechnik und Homöopathie für Dich.

Text: Gabriele Wolf | Foto: Vita Chip