Heute habe ich mit meinem Hund Noah eine kleine Wildkräuterwanderung gemacht und da kam mir die Idee eine Wildkräuterbowl mit Quinoa zu machen. Gesagt getan. Damit ich auch die richtige Menge an Wildkräuter für meinen Hund pflücken konnte, befragte ich dazu meinen Körper. Dabei halte ich das Wildkraut in der Hand und frage ob mein Hund mehr als zwei Blätter von dieser Pflanze braucht. Sobald meine Hände dabei einen starken Impuls senden und leicht zucken heißt das nein, falls kein starkes zucken meiner Hände kommt heißt dies ja. Es bedarf dazu aber einen wirklich sauberen Körper (frei von Giften und seelischen Problemen), da sonst auch destruktive Energien des Körpers antworten können (z.B.: Parasiten).

Warum mache ich das so? Meine Erfahrung hat mir gezeigt, dass es leicht zu einer Überdosierung kommen kann, die dann negative Folgen hat. Ich selber praktiziere das schon sehr lange und habe da viel Erfahrung sammeln dürfen. So arbeite ich auch in meiner Arbeit wenn ich einen Körper „lese“.

Für unsere Bowl haben wir Quinoa mit Zitronensaft und Bärlauchpesto vermischt. Dazu kann man roh gekeimten oder gekochten Quinoa nehmen. Mein Hund verträgt zudem Bärlauch seit Baby an sehr gut und ist ein sehr gutes Antiparasitenmittel. Danach haben wir Karotten, Paprika, Radieschen klein geschnitten und untergehoben. Danach mit Algen und Moringa gewürzt. Das gibt dem ganzen einen salzigeren Beigeschmack. Dazu gab es Wildkräuter wie 2 Blätter Löwenzahn, 2 Blätter Spitzwegerich, 5 Blätter Malve. Diese habe ich ebenfalls untergehoben. Danach mit Holundersamen und Erdnüsse garniert.

Viel Freude beim nachmachen.